| Groppenbruch: Zwischen Schwerindustrie und Naturidylle (Juli 2011) |
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Zu einer Diskussionsveranstaltung unter dem Titel: Zwischen Schwerindustrie und Naturidylle – Wie viel Industrie braucht Dortmund? lädt die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Dortmundam kommenden Montag, 04. Juli 2011, von 18.00 bis 20.30 Uhr in den Ratssaal im Rathaus, Friedensplatz 1 ein. Diskutieren Sie mit:
Moderation: Ulrike Matzanke, stellv. Vorsitzende der SPD-Fraktion.
Photo: Rita-Maria Schwalgin
Und wir waren da. ... ... und enttäuscht! Einziges Ziel der Veranstaltung war doch, diejenigen, die sich heute noch gegen Naturzerstörung und Industrieansiedlung auf der grünen Wiese einsetzen, zu "bekehren", dass sie endlich doch auch begreifen mögen, wie wichtig Industrie und ihre Entwicklung für Dortmund ist. Dortmund braucht Industrie. Dortmund braucht eine lokale Allianz. Das war bei Dr. Claus zu lesen und bei fast allen anderen Rednern zu hören. Aber eine Allianz war das nicht, was dort proklamiert wurde. Eine Allianz bildet man mit Partnern, die ein gemeinsames Ziel haben. Doch davon sind wir weit entfernt. Die Industrie legt keinen Wert auf den Erhalt der Natur. Davon haben wir doch genug, so hörte man, 49 % Grün in Dortmund und dazu einen supertollen Phoenix-See - den Beitrag der Industrie zur Verschönerung unserer Umwelt. Thomas Quittek, geladen als grünes Feigenblatt, hatte einen schweren Stand bei all den Industriebefürwortern. Aber er hat sich tapfer geschlagen gegen diese Beton- und Asphaltlobby. Und wir lassen uns nicht einverleiben, stumm machen - wir werden weiter unser Fähnchen (oder Banner - wie im Bild) hochhalten - ob gegen Groppenbruch, Buddenacker oder Osterschleppweg.
Eine Gesprächsrunde zu einem ähnlichen Thema, nämlich: Umwelt trifft Wirtschaft – Nachhaltige Wirtschaftspolitik im Spannungsfeld von Umwelt und Wachstum veranstaltet die Fraktion B90/Die Grünen im Landtag NRW am Mittwoch, 13. Juli 2011, um 19.00 Uhr in der Grünen Kreisgeschäftsstelle in Dortmund, Königswall 8. Als Gesprächspartner nehmen teil:
Moderation: Daniela Schneckenburger, wirtschaftspolit. Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion.
Mit grünen Ideen schwarze Zahlen schreiben – das haben nicht nur die Unternehmen im Feld der Erneuerbaren Energien in den vergangenen Jahren eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
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