2011-24. KW PDF Drucken E-Mail
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24. KW : 13.06.-19.06.2011 

 

13.06. (Montag / Pfingsten)

Huckarder Pfingstkirmes 

14.06. (Dienstag)

Termin bei Herrn Uwe Feuler vom Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates. Übergebe ihm die diversen ausgefüllten Fragebögen, erhalte dafür Schließfachschlüssel (Nr. 8) und Parkkarte. Sitzungsunterlagen werden mir zunächst auf postalischem Weg zugestellt, später ist auch elektronische Zustellung (doRat-Verfahren) möglich. Anschließend besuche ich die Fraktionsgeschäftsstelle: Stefan Neuhaus und Petra Kesper sind da, lerne endlich auch Manuela Meyer kennen.

Um 19 Uhr findet das 6. Groppenbruch-Treffen im „Rabeneck“ statt. Die lokale Presse hatte meine kurze Mitteilung hierzu in den letzten Tagen gebracht (WR am 10.06, WA am 11.06. und RN heute). 16 Teilnehmer sind anwesend, auch Ingbert Kersebohm und Volker Hendrix von den Lüner Grünen. Wir sprechen über die RN-Umfrage „Arbeit in Dortmund“ und die Machbarkeitsstudie zu „Groppenbruch/Achenbach 2.0“. Mögliche künftige Aktionen gegen das Industrie-/ Gewerbegebiet werden ausgeheckt. Spontan entschließen wir uns am kommenden Sonntag, 19. Juni, am Rande des TBV-Festes weitere Unterschriften gegen Groppenbruch zu sammeln.

Die Einladung und Tagesordnung zur nächsten OV-Sitzung, die ich am Wochenende vorbereitet hatte, schicke ich auch noch an die Mitglieder raus. 

15.06. (Mittwoch)

Beginne mit dem Protokoll des 6. Groppenbruch-Treffens.  Arbeite in diesen 1. Teil auch noch die Ergebnisse der RN-Befragung „Arbeit in Lünen“ ein. Hier zeigt sich ein vollkommen anderes Bild als bei der Dortmunder Umfrage: 51,4 % der Lüner sind  für eine Realisierung des Groppenbruch-Projekts; nur 25,5 % sind gegen ein Industrie-/Gewerbegebiet und 23,1 % haben keine Meinung zu dem Thema oder keine Angabe gemacht. Offensichtlich hat die Mehrheit der Lüner die Einschätzung, Groppenbruch würde ihnen etwas Positives bringen. Das würde wieder einmal bestätigen: Lünen braucht zusätzliche Gewerbefläche / Groppenbruch (wirklich?), Dortmund jedoch keineswegs. 

16.06. (Donnerstag)

Der 2. Teil des Protokolls wird fertiggestellt und an die Groppenbruch-Freunde verschickt. 

17.06. (Freitag)

Das TBV-Fest steht wieder einmal unter einem schlechten Wetter-Stern. Kann mich nicht daran erinnern, dass in den letzten Jahren mal am TBV-Wochenende schönes Wetter war. Immer wieder kommen Schauer runter, und es stürmt ganz ordentlich. Das soll auch die nächsten beiden Tage so bleiben. 

18.06. (Samstag)

Die Einladung zur Ratssitzung am 30.06. und die Unterlagen zur Schulausschuss-Sitzung am 29.06. liegen im Briefkasten. Es dauert eine Weile bis ich die ganzen Ausschuss-Unterlagen durchgeackert habe. Es gibt so viele Themenbereiche, in die ich mich erst einarbeiten muss. 

19.06. (Sonntag)

Wie schon gestern: immer wieder Regenschauer und es stürmt. Überall ist es nass und matschig. Dort, wo wir unseren Groppenbruch-Stand aufbauen wollten, gibt es kaum Besucher. Aufwand und Erfolg würden in keinem Verhältnis stehen. Also blase ich die ganze Aktion ab und benachrichtige  die Betroffenen. Diese hatten schon ähnliche Bedenken. Gehe später aber trotzdem noch – zwischen zwei Schauern – zum Fest.

Maile eine kurze Pressemitteilung zu unserer OV-Sitzung am kommenden Dienstag, 21. Juni, an die Lokalredaktionen. 

 
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