Groppenbruch-Treffen 1. Hj. 2011 PDF Drucken E-Mail
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Groppenbruch-Treffen 

 

Zu einer Diskussionsveranstaltung unter dem Titel: 

Zwischen Schwerindustrie und Naturidylle – Wie viel Industrie braucht Dortmund? 

lädt die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Dortmund am kommenden

Montag, 04. Juli 2011, von 18.00 bis 20.30 Uhr

in den Ratssaal im Rathaus, Friedensplatz 1 ein. 

Diskutieren Sie mit:

  • Dr. Frank Claus, IKU GmbH Dortmund
  • Udo Mager, Wirtschaftsförderung Dortmund
  • Ernst Prüsse, SPD-Fraktionsvorsitzender
  • Thomas Quittek, BUND, Beirat Untere Landschaftsbehörde
  • Jutta Reiter, DGB Region Dortmund-Hellweg
  • Stefan Schreiber, IHK zu Dortmund

 Moderation: Ulrike Matzanke, stellv. Vorsitzende der SPD-Fraktion.

Bei dieser Diskussion wird es auch um die geplanten Industrie-/Gewerbegebiete Groppenbruch und Wickede-Süd gehen.

Es wäre schön, wenn möglichst viele von euch an dieser Veranstaltung teilnehmen könnten.

 

 

Der Stand am Rande des TBV-Festes, den wir auf unserem letzten Treffen für Sonntag, 19. Juni 2011, geplant hatten, musste wegen des schlechten Wetters leider ausfallen. Entsprechend waren auch die Besucherzahlen an diesem Nachmittag.

 

Das nächste (6.) Groppenbruch-Treffen findet statt: 

am Dienstag, den 14. Juni 2011, um 19.00 Uhr

(ausnahmsweise am 2. Dienstag im Monat !)

in der Gaststätte „Rabeneck“, Siegburgstr. 29 (Ecke Dönnstr.).

Themen:

- die Ergebnisse der Umfrage-Aktion der Ruhr-Nachrichten "Arbeit in Dortmund";

- die Machbarkeitsstudie des Planungsamts zu Groppenbruch; 

- das weitere Vorgehen.

 

 

 

 

 

Mit ihren selbstgemalten Bildern geben Charlotte und Timo eine erste Anregung für die nächste Groppenbruch-Aktion

 

Über das 4. Groppenbruch-Treffen:

Industrie ist nicht machbar, Herr Nachbar

Die Städte Dortmund und Lünen arbeiten zurzeit an einer Machbarkeitsstudie für ein interkommunales Industriegebiet Groppenbruch. Die Ergebnisse dieser Studie sollen voraussichtlich Mitte Mai der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Nicht machbar, lautet das Urteil der Mengeder Grünen, angesichts der schon heute enormen Verkehrsbelastung auf der Königsheide, der Enge der Brücke über den Dortmund-Ems-Kanal und der Wohnbebauung in Lünen-Brambauer. Zudem besitzen beide Städte genug freie Flächen, die vermarktet werden könnten.

Um mit weiteren Aktionen eine Industrie- bzw. Gewerbeansiedlung in diesem Grünzug zu verhindern, treffen sich die Groppenbruch-Gegner am kommenden Dienstag, 5. April 2011, unter dem Motto "Industrie ist nicht machbar, Herr Nachbar". Das 4. Groppenbruch-Treffen findet um 19.00 Uhr in der Gaststätte "Rabeneck", Siegburgstraße 29 (Ecke Dönnstraße) statt. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. 

 

Nach dem großen Erfolg ihres „Kreuzzugs für die Natur“ mit fast 200 Teilnehmern planen die Groppenbruch-Gegner nun weitere Aktionen, um eine Industrie- bzw. Gewerbeansiedlung an der Grenze zwischen Mengede und Brambauer zu verhindern. Dieses vereinbarten die Naturschützer auf ihrem inzwischen vierten Treffen am vergangenen Dienstag (05.04.).

Diese Aktionen sollen noch vor der Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie erfolgen, die die Städte Dortmund und Lünen in Auftrag gegeben haben und die voraussichtlich Mitte Mai vorgestellt wird.

Mit einer Malaktion für Kinder und Jugendliche sollen das „Groppenbruch heute“ und das mögliche „Groppenbruch morgen“ plastisch dargestellt werden.

Zudem ist eine Aktion angedacht, auf der die über 2000 Unterschriften, die die Naturschützer inzwischen gesammelt haben, im Mittelpunkt stehen.

Allein an diesem Abend wurden wieder Listen mit 267 neuen Namen an den Sprecher der  Mengeder Grünen, Axel Kunstmann, übergeben.

Auf die Bedeutung des Groppenbruch für ihre Tätigkeit machten bei diesem Treffen auch Vertreter der „Arche 90“ aufmerksam. Die Tierschutzorganisation bevorzugt dieses Gebiet bei der Auswilderung ihrer handaufgezogenen Tiere. Seit Jahren werden gerade dort Rehe, Wildkaninchen und Feldhasen freigelassen, weil die Wildtiere in diesem Bereich besonders gesund sind, Myxomatose und Chinaseuche bei den Tieren dort kaum vorhanden ist. Für die Groppenbruch-Gegner ein weiterer Beweis, wie ökologisch wertvoll dieser Grünzug ist.

 

Das war im Januar 2004

Das war im Januar 2004 ...

                                                      ... und 2010 ging's weiter.

 

Das erste Groppenbruch-Treffen war am 30. November 2010.

 

Das zweite Groppenbruch-Treffen fand am 1. Februar 2011 statt.

 

Das dritte Groppenbruch-Treffen war genau einen Monat später, am 1. März 2011. 

Alle 27 Teilnehmer finden im ‚Kleinen Saal‘ des „Rabeneck“ kaum Platz. Unter den Anwesenden befinden sich viele bekannte, aber auch eine ganze Reihe neuer Gesichter. Geplant wird in erster Linie die Kreuze-Aktion, die am Samstag, 12. März, um 14 Uhr am Brockenscheidter Weg stattfinden soll. Zuvor soll auf dem Mengeder Markt, sowie vor dem Rewe in Brambauer auf die Aktion hingewiesen und weitere Unterschriften gesammelt werden. Isabella hat die rechtliche Seite abgeklopft. Viele organisatorische Einzelheiten sind noch im Vorfeld zu klären. Die Presse ist zu informieren. Nils hat zudem einen neuen Flyer entworfen, der die Anwohner auf die Aktion hinweisen soll. Ich kümmere mich darum, dass diese ‚Traueranzeige‘ im Westanzeiger veröffentlicht wird. 

Von den Anwesenden wird der Wunsch geäußert, dass ein solches Treffen

an jedem ersten Dienstag im Monat stattfinden soll. Wir wollen's versuchen.

 

 

Bisheriger Höhepunkt: Unsere Kreuze-Aktion am 12. März 2011.

 

 

Die ausführlichen Protokolle der Groppenbruch-Treffen werden an die Teilnehmer, die ihre E-Mail-Adresse hinterlegt haben, versandt. Sollten auch Sie Interesse an weiteren Informationen haben, melden Sie sich unter Menüpunkt "Kontakt".  

 

 

 

 

 

 

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